DECIDE · CURATED
Welche moralische Regel hält noch, wenn du die betroffenen Menschen kennst?
Nicht nur Pro und Contra. Eine Journey darüber, wie sich moralische Entscheidungen verändern, wenn abstrakte Regeln persönlich werden.
Auf dem Hauptgleis stehen 100 Menschen. Stellst du die Weiche um, fährt der Zug auf ein Nebengleis mit 10 Menschen. Der Versuchsaufbau 100 vs. 10 → 100 Menschen 10 Menschen überlebt stirbt in dieser Simulation Was tust du? Ich lege den Hebel um. 10 sterben, 100 überleben. Ich greife nicht ein. 100 sterben, 10 bleiben sicher. Vertiefung: Beachte schon jetzt die sprachliche Asymmetrie: „10 sterben durch deine Handlung“ versus „100 sterben, wenn du nichts tust“. Ist Unterlassen moralisch neutral? Seminarfrage: Welche moralische Relevanz hat der Unterschied zwischen Kausalität, Intention und Verantwortungszuschreibung?
Gewählte Perspektive: Ich lege den Hebel um. 10 sterben, 100 überleben. Kontextbindung: sichtbare Auswahl 1 dieser Frage. Auf dem Hauptgleis stehen 100 Menschen. Stellst du die Weiche um, fährt der Zug auf ein Nebengleis mit 10 Menschen. Der Versuchsaufbau 100 vs. 10 → 100 Menschen 10 Menschen überlebt stirbt in dieser Simulation Was tust du? Ich lege den Hebel um. 10 sterben, 100 überleben. Ich greife nicht ein. 100 sterben, 10 bleiben sicher. Vertiefung: Beachte schon jetzt die sprachliche Asymmetrie: „10 sterben durch deine Handlung“ versus „100 sterben, wenn du nichts tust“. Ist Unterlassen moralisch neutral? Seminarfrage: Welche moralische Relevanz hat der Unterschied zwischen Kausalität, Intention und Verantwortungszuschreibung?
Gewählte Perspektive: Ich greife nicht ein. 100 sterben, 10 bleiben sicher. Kontextbindung: sichtbare Auswahl 2 dieser Frage. Auf dem Hauptgleis stehen 100 Menschen. Stellst du die Weiche um, fährt der Zug auf ein Nebengleis mit 10 Menschen. Der Versuchsaufbau 100 vs. 10 → 100 Menschen 10 Menschen überlebt stirbt in dieser Simulation Was tust du? Ich lege den Hebel um. 10 sterben, 100 überleben. Ich greife nicht ein. 100 sterben, 10 bleiben sicher. Vertiefung: Beachte schon jetzt die sprachliche Asymmetrie: „10 sterben durch deine Handlung“ versus „100 sterben, wenn du nichts tust“. Ist Unterlassen moralisch neutral? Seminarfrage: Welche moralische Relevanz hat der Unterschied zwischen Kausalität, Intention und Verantwortungszuschreibung?
Auf dem Hauptgleis stehen 100 Menschen. Stellst du die Weiche um, fährt der Zug auf ein Nebengleis mit 10 Menschen. Der Versuchsaufbau 100 vs. 10 → 100 Menschen 10 Menschen überlebt stirbt in dieser Simulation Was tust du? Ich lege den Hebel um. 10 sterben, 100 überleben. Ich greife nicht ein. 100 sterben, 10 bleiben sicher. Vertiefung: Beachte schon jetzt die sprachliche Asymmetrie: „10 sterben durch deine Handlung“ versus „100 sterben, wenn du nichts tust“. Ist Unterlassen moralisch neutral? Seminarfrage: Welche moralische Relevanz hat der Unterschied zwischen Kausalität, Intention und Verantwortungszuschreibung?
Auf dem Hauptgleis stehen 100 Menschen. Stellst du die Weiche um, fährt der Zug auf ein Nebengleis mit 10 Menschen. Der Versuchsaufbau 100 vs. 10 → 100 Menschen 10 Menschen überlebt stirbt in dieser Simulation Was tust du? Ich lege den Hebel um. 10 sterben, 100 überleben. Ich greife nicht ein. 100 sterben, 10 bleiben sicher. Vertiefung: Beachte schon jetzt die sprachliche Asymmetrie: „10 sterben durch deine Handlung“ versus „100 sterben, wenn du nichts tust“. Ist Unterlassen moralisch neutral? Seminarfrage: Welche moralische Relevanz hat der Unterschied zwischen Kausalität, Intention und Verantwortungszuschreibung?
Hier wird aus einem Gedankenexperiment eine spielerische Journey: gleiche Grundstruktur, neue Bedingungen. Klassisch 5 vs. 1 70 % sicher Du kennst die 10 Vertiefung: Beobachte nicht nur, ob du anders entscheidest. Beobachte, welche Variable deine Begründung kippt. Seminar: Welche Aspekte sind normativ relevant und welche psychologisch salient, aber philosophisch möglicherweise irrelevant?
Tiefer in diese Szene →
Vertiefung: Beachte schon jetzt die sprachliche Asymmetrie: „10 sterben durch deine Handlung“ versus „100 sterben, wenn du nichts tust“. Ist Unterlassen moralisch neutral?
Der Versuchsaufbau
100 vs. 10Noch tiefer →
Seminarfrage: Welche moralische Relevanz hat der Unterschied zwischen Kausalität, Intention und Verantwortungszuschreibung?
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Vertiefung: Beobachte nicht nur, ob du anders entscheidest. Beobachte, welche Variable deine Begründung kippt.
Du hast noch keine Entscheidung getroffen. Geh zu Schritt 1 zurück. 10 überleben · 100 sterben Eine handlungs-/pflichtorientierte Lesart kann stark gewichten, dass du niemanden aktiv zum Ziel deiner Intervention gemacht hast. Was stört dich an deiner eigenen Entscheidung am meisten? Die Zahl der Toten Ich kann die 90 zusätzlichen Todesfälle nicht ignorieren. Aktives Eingreifen Es fühlt sich anders an, jemanden aktiv in Gefahr zu bringen. Verantwortung Auch Nichtstun ist eine Entscheidung, sobald ich eingreifen könnte. Die Konstruktion selbst Das Gedankenexperiment ist zu sauber; echtes Leben ist unsicherer.
Gewählte Perspektive: Die Zahl der Toten Ich kann die 90 zusätzlichen Todesfälle nicht ignorieren. Kontextbindung: sichtbare Auswahl 1 dieser Frage. Du hast noch keine Entscheidung getroffen. Geh zu Schritt 1 zurück. 10 überleben · 100 sterben Eine handlungs-/pflichtorientierte Lesart kann stark gewichten, dass du niemanden aktiv zum Ziel deiner Intervention gemacht hast. Was stört dich an deiner eigenen Entscheidung am meisten? Die Zahl der Toten Ich kann die 90 zusätzlichen Todesfälle nicht ignorieren. Aktives Eingreifen Es fühlt sich anders an, jemanden aktiv in Gefahr zu bringen. Verantwortung Auch Nichtstun ist eine Entscheidung, sobald ich eingreifen könnte. Die Konstruktion selbst Das Gedankenexperiment ist zu sauber; echtes Leben ist unsicherer.
Gewählte Perspektive: Aktives Eingreifen Es fühlt sich anders an, jemanden aktiv in Gefahr zu bringen. Kontextbindung: sichtbare Auswahl 2 dieser Frage. Du hast noch keine Entscheidung getroffen. Geh zu Schritt 1 zurück. 10 überleben · 100 sterben Eine handlungs-/pflichtorientierte Lesart kann stark gewichten, dass du niemanden aktiv zum Ziel deiner Intervention gemacht hast. Was stört dich an deiner eigenen Entscheidung am meisten? Die Zahl der Toten Ich kann die 90 zusätzlichen Todesfälle nicht ignorieren. Aktives Eingreifen Es fühlt sich anders an, jemanden aktiv in Gefahr zu bringen. Verantwortung Auch Nichtstun ist eine Entscheidung, sobald ich eingreifen könnte. Die Konstruktion selbst Das Gedankenexperiment ist zu sauber; echtes Leben ist unsicherer.
Gewählte Perspektive: Verantwortung Auch Nichtstun ist eine Entscheidung, sobald ich eingreifen könnte. Kontextbindung: sichtbare Auswahl 3 dieser Frage. Du hast noch keine Entscheidung getroffen. Geh zu Schritt 1 zurück. 10 überleben · 100 sterben Eine handlungs-/pflichtorientierte Lesart kann stark gewichten, dass du niemanden aktiv zum Ziel deiner Intervention gemacht hast. Was stört dich an deiner eigenen Entscheidung am meisten? Die Zahl der Toten Ich kann die 90 zusätzlichen Todesfälle nicht ignorieren. Aktives Eingreifen Es fühlt sich anders an, jemanden aktiv in Gefahr zu bringen. Verantwortung Auch Nichtstun ist eine Entscheidung, sobald ich eingreifen könnte. Die Konstruktion selbst Das Gedankenexperiment ist zu sauber; echtes Leben ist unsicherer.
Gewählte Perspektive: Die Konstruktion selbst Das Gedankenexperiment ist zu sauber; echtes Leben ist unsicherer. Kontextbindung: sichtbare Auswahl 4 dieser Frage. Du hast noch keine Entscheidung getroffen. Geh zu Schritt 1 zurück. 10 überleben · 100 sterben Eine handlungs-/pflichtorientierte Lesart kann stark gewichten, dass du niemanden aktiv zum Ziel deiner Intervention gemacht hast. Was stört dich an deiner eigenen Entscheidung am meisten? Die Zahl der Toten Ich kann die 90 zusätzlichen Todesfälle nicht ignorieren. Aktives Eingreifen Es fühlt sich anders an, jemanden aktiv in Gefahr zu bringen. Verantwortung Auch Nichtstun ist eine Entscheidung, sobald ich eingreifen könnte. Die Konstruktion selbst Das Gedankenexperiment ist zu sauber; echtes Leben ist unsicherer.
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10 überleben · 100 sterben Eine handlungs-/pflichtorientierte Lesart kann stark gewichten, dass du niemanden aktiv zum Ziel deiner Intervention gemacht hast. Was stört dich an deiner eigenen Entscheidung am meisten? Die Zahl der Toten Ich kann die 90 zusätzlichen Todesfälle nicht ignorieren. Aktives Eingreifen Es fühlt sich anders an, jemanden aktiv in Gefahr zu bringen. Verantwortung Auch Nichtstun ist eine Entscheidung, sobald ich eingreifen könnte. Die Konstruktion selbst Das Gedankenexperiment ist zu sauber; echtes Leben ist unsicherer.
10 überleben · 100 sterben
Eine handlungs-/pflichtorientierte Lesart kann stark gewichten, dass du niemanden aktiv zum Ziel deiner Intervention gemacht hast.
Eine Journey soll nicht nur deine Antwort speichern. Sie soll sichtbar machen, welche Regel du gerade benutzt hast. Deine bisherige Spur Entscheidung: noch offen Stärkstes Unbehagen: noch nicht gewählt Formuliere deinen Grund in einem Satz. Vertiefung: Prüfe, ob dein Satz eine Konsequenzregel, eine Pflichtregel, eine Verantwortungsregel oder eine Intuition über aktives Tun enthält. Seminar: Formuliere eine universalisierbare Norm aus deinem Grund. Würdest du dieselbe Norm akzeptieren, wenn du zu den 10 gehörtest?
Eine Journey soll nicht nur deine Antwort speichern. Sie soll sichtbar machen, welche Regel du gerade benutzt hast. Deine bisherige Spur Entscheidung: noch offen Stärkstes Unbehagen: noch nicht gewählt Formuliere deinen Grund in einem Satz. Vertiefung: Prüfe, ob dein Satz eine Konsequenzregel, eine Pflichtregel, eine Verantwortungsregel oder eine Intuition über aktives Tun enthält. Seminar: Formuliere eine universalisierbare Norm aus deinem Grund. Würdest du dieselbe Norm akzeptieren, wenn du zu den 10 gehörtest?
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Vertiefung: Prüfe, ob dein Satz eine Konsequenzregel, eine Pflichtregel, eine Verantwortungsregel oder eine Intuition über aktives Tun enthält.
Deine bisherige Spur
Entscheidung: noch offen
Stärkstes Unbehagen: noch nicht gewählt
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Seminar: Formuliere eine universalisierbare Norm aus deinem Grund. Würdest du dieselbe Norm akzeptieren, wenn du zu den 10 gehörtest?
Nicht als endgültige Lehrbuchdefinition, sondern als verständlicher Einstieg in zwei klassische Argumentrichtungen. Linse A Konsequenzorientiert / utilitaristisch In der vereinfachten Darstellung zählt stark, welche Handlung insgesamt weniger Schaden bzw. mehr Wohlergehen erzeugt. 100 vs. 10: Hebel umlegen minimiert die Zahl der Toten. Linse B Pflicht-/handlungsorientiert / deontologisch In der vereinfachten Darstellung kann aktives Töten bzw. Instrumentalisieren moralisch anders wiegen als Geschehenlassen. 100 vs. 10: Die Handlung selbst bleibt moralisch problematisch, auch wenn sie bessere Zahlen erzeugt. Wichtig: Die Journey sagt nicht, dass „Utilitarismus = immer rechnen“ oder „Kant = immer nichts tun“ ist. Hier werden zwei Argumentrichtungen zunächst bewusst vereinfacht, damit der Konflikt sichtbar wird. Seminar: Im nächsten Level müssen wir genauer unterscheiden: Welche Form von Utilitarismus? Welche deontologische Regel? Welche Rolle spielen Mittel/Zweck, Intention, Unterlassen und institutionelle Verantwortung?
Gewählte Perspektive: Linse A Konsequenzorientiert / utilitaristisch In der vereinfachten Darstellung zählt stark, welche Handlung insgesamt weniger Schaden bzw. mehr Wohlergehen erzeugt. 100 vs. 10: Hebel umlegen minimiert die Zahl der Toten. Kontextbindung: sichtbare Auswahl 1 dieser Frage. Nicht als endgültige Lehrbuchdefinition, sondern als verständlicher Einstieg in zwei klassische Argumentrichtungen. Linse A Konsequenzorientiert / utilitaristisch In der vereinfachten Darstellung zählt stark, welche Handlung insgesamt weniger Schaden bzw. mehr Wohlergehen erzeugt. 100 vs. 10: Hebel umlegen minimiert die Zahl der Toten. Linse B Pflicht-/handlungsorientiert / deontologisch In der vereinfachten Darstellung kann aktives Töten bzw. Instrumentalisieren moralisch anders wiegen als Geschehenlassen. 100 vs. 10: Die Handlung selbst bleibt moralisch problematisch, auch wenn sie bessere Zahlen erzeugt. Wichtig: Die Journey sagt nicht, dass „Utilitarismus = immer rechnen“ oder „Kant = immer nichts tun“ ist. Hier werden zwei Argumentrichtungen zunächst bewusst vereinfacht, damit der Konflikt sichtbar wird. Seminar: Im nächsten Level müssen wir genauer unterscheiden: Welche Form von Utilitarismus? Welche deontologische Regel? Welche Rolle spielen Mittel/Zweck, Intention, Unterlassen und institutionelle Verantwortung?
Gewählte Perspektive: Linse B Pflicht-/handlungsorientiert / deontologisch In der vereinfachten Darstellung kann aktives Töten bzw. Instrumentalisieren moralisch anders wiegen als Geschehenlassen. 100 vs. 10: Die Handlung selbst bleibt moralisch problematisch, auch wenn sie bessere Zahlen erzeugt. Kontextbindung: sichtbare Auswahl 2 dieser Frage. Nicht als endgültige Lehrbuchdefinition, sondern als verständlicher Einstieg in zwei klassische Argumentrichtungen. Linse A Konsequenzorientiert / utilitaristisch In der vereinfachten Darstellung zählt stark, welche Handlung insgesamt weniger Schaden bzw. mehr Wohlergehen erzeugt. 100 vs. 10: Hebel umlegen minimiert die Zahl der Toten. Linse B Pflicht-/handlungsorientiert / deontologisch In der vereinfachten Darstellung kann aktives Töten bzw. Instrumentalisieren moralisch anders wiegen als Geschehenlassen. 100 vs. 10: Die Handlung selbst bleibt moralisch problematisch, auch wenn sie bessere Zahlen erzeugt. Wichtig: Die Journey sagt nicht, dass „Utilitarismus = immer rechnen“ oder „Kant = immer nichts tun“ ist. Hier werden zwei Argumentrichtungen zunächst bewusst vereinfacht, damit der Konflikt sichtbar wird. Seminar: Im nächsten Level müssen wir genauer unterscheiden: Welche Form von Utilitarismus? Welche deontologische Regel? Welche Rolle spielen Mittel/Zweck, Intention, Unterlassen und institutionelle Verantwortung?
Nicht als endgültige Lehrbuchdefinition, sondern als verständlicher Einstieg in zwei klassische Argumentrichtungen. Linse A Konsequenzorientiert / utilitaristisch In der vereinfachten Darstellung zählt stark, welche Handlung insgesamt weniger Schaden bzw. mehr Wohlergehen erzeugt. 100 vs. 10: Hebel umlegen minimiert die Zahl der Toten. Linse B Pflicht-/handlungsorientiert / deontologisch In der vereinfachten Darstellung kann aktives Töten bzw. Instrumentalisieren moralisch anders wiegen als Geschehenlassen. 100 vs. 10: Die Handlung selbst bleibt moralisch problematisch, auch wenn sie bessere Zahlen erzeugt. Wichtig: Die Journey sagt nicht, dass „Utilitarismus = immer rechnen“ oder „Kant = immer nichts tun“ ist. Hier werden zwei Argumentrichtungen zunächst bewusst vereinfacht, damit der Konflikt sichtbar wird. Seminar: Im nächsten Level müssen wir genauer unterscheiden: Welche Form von Utilitarismus? Welche deontologische Regel? Welche Rolle spielen Mittel/Zweck, Intention, Unterlassen und institutionelle Verantwortung?
Nicht als endgültige Lehrbuchdefinition, sondern als verständlicher Einstieg in zwei klassische Argumentrichtungen. Linse A Konsequenzorientiert / utilitaristisch In der vereinfachten Darstellung zählt stark, welche Handlung insgesamt weniger Schaden bzw. mehr Wohlergehen erzeugt. 100 vs. 10: Hebel umlegen minimiert die Zahl der Toten. Linse B Pflicht-/handlungsorientiert / deontologisch In der vereinfachten Darstellung kann aktives Töten bzw. Instrumentalisieren moralisch anders wiegen als Geschehenlassen. 100 vs. 10: Die Handlung selbst bleibt moralisch problematisch, auch wenn sie bessere Zahlen erzeugt. Wichtig: Die Journey sagt nicht, dass „Utilitarismus = immer rechnen“ oder „Kant = immer nichts tun“ ist. Hier werden zwei Argumentrichtungen zunächst bewusst vereinfacht, damit der Konflikt sichtbar wird. Seminar: Im nächsten Level müssen wir genauer unterscheiden: Welche Form von Utilitarismus? Welche deontologische Regel? Welche Rolle spielen Mittel/Zweck, Intention, Unterlassen und institutionelle Verantwortung?
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Seminar: Im nächsten Level müssen wir genauer unterscheiden: Welche Form von Utilitarismus? Welche deontologische Regel? Welche Rolle spielen Mittel/Zweck, Intention, Unterlassen und institutionelle Verantwortung?
Hier wird aus einem Gedankenexperiment eine spielerische Journey: gleiche Grundstruktur, neue Bedingungen. Klassisch 5 vs. 1 70 % sicher Du kennst die 10 Vertiefung: Beobachte nicht nur, ob du anders entscheidest. Beobachte, welche Variable deine Begründung kippt. Seminar: Welche Aspekte sind normativ relevant und welche psychologisch salient, aber philosophisch möglicherweise irrelevant?
Gewählte Perspektive: Klassisch 5 vs. 1 Kontextbindung: sichtbare Auswahl 1 dieser Frage. Hier wird aus einem Gedankenexperiment eine spielerische Journey: gleiche Grundstruktur, neue Bedingungen. Klassisch 5 vs. 1 70 % sicher Du kennst die 10 Vertiefung: Beobachte nicht nur, ob du anders entscheidest. Beobachte, welche Variable deine Begründung kippt. Seminar: Welche Aspekte sind normativ relevant und welche psychologisch salient, aber philosophisch möglicherweise irrelevant?
Gewählte Perspektive: 70 % sicher Kontextbindung: sichtbare Auswahl 2 dieser Frage. Hier wird aus einem Gedankenexperiment eine spielerische Journey: gleiche Grundstruktur, neue Bedingungen. Klassisch 5 vs. 1 70 % sicher Du kennst die 10 Vertiefung: Beobachte nicht nur, ob du anders entscheidest. Beobachte, welche Variable deine Begründung kippt. Seminar: Welche Aspekte sind normativ relevant und welche psychologisch salient, aber philosophisch möglicherweise irrelevant?
Gewählte Perspektive: Du kennst die 10 Kontextbindung: sichtbare Auswahl 3 dieser Frage. Hier wird aus einem Gedankenexperiment eine spielerische Journey: gleiche Grundstruktur, neue Bedingungen. Klassisch 5 vs. 1 70 % sicher Du kennst die 10 Vertiefung: Beobachte nicht nur, ob du anders entscheidest. Beobachte, welche Variable deine Begründung kippt. Seminar: Welche Aspekte sind normativ relevant und welche psychologisch salient, aber philosophisch möglicherweise irrelevant?
Hier wird aus einem Gedankenexperiment eine spielerische Journey: gleiche Grundstruktur, neue Bedingungen. Klassisch 5 vs. 1 70 % sicher Du kennst die 10 Vertiefung: Beobachte nicht nur, ob du anders entscheidest. Beobachte, welche Variable deine Begründung kippt. Seminar: Welche Aspekte sind normativ relevant und welche psychologisch salient, aber philosophisch möglicherweise irrelevant?
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Vertiefung: Beobachte nicht nur, ob du anders entscheidest. Beobachte, welche Variable deine Begründung kippt.
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Seminar: Welche Aspekte sind normativ relevant und welche psychologisch salient, aber philosophisch möglicherweise irrelevant?
Wir zeigen nur, welche Art von Gründen deine bisherigen Entscheidungen stärker beeinflusst haben. stärker konsequenzorientiert stärker handlungs-/pflichtorientiert Deine bisherigen Antworten sind gemischt. Unterschiedliche Varianten scheinen unterschiedliche moralische Intuitionen zu aktivieren. Deine Entscheidungen 100 vs. 10: nicht beantwortet 5 vs. 1: nicht beantwortet 70 % sicher: nicht beantwortet Du kennst die 10: nicht beantwortet Die spannende Frage: Wo hast du deine Regel geändert – und warum?
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stärker konsequenzorientiert stärker handlungs-/pflichtorientiert Deine bisherigen Antworten sind gemischt. Unterschiedliche Varianten scheinen unterschiedliche moralische Intuitionen zu aktivieren. Deine Entscheidungen 100 vs. 10: nicht beantwortet 5 vs. 1: nicht beantwortet 70 % sicher: nicht beantwortet Du kennst die 10: nicht beantwortet Die spannende Frage: Wo hast du deine Regel geändert – und warum?
Deine Entscheidungen
100 vs. 10: nicht beantwortet
5 vs. 1: nicht beantwortet
70 % sicher: nicht beantwortet
Du kennst die 10: nicht beantwortet
Der Beginner kann hier zufrieden enden. Wer tiefer will, öffnet die philosophischen Probleme hinter der einfachen Weiche. Tun vs. Unterlassen Ist es moralisch relevant, ob du einen Schaden verursachst oder einen vermeidbaren Schaden geschehen lässt? Intention vs. Nebenfolge Ändert sich die Bewertung, wenn der Tod der 10 nicht dein Ziel, sondern eine vorhersehbare Nebenfolge ist? Aggregation Dürfen Menschenleben moralisch einfach addiert werden? Wenn nein: Wo liegt die Grenze? Unsicherheit Was passiert mit moralischen Pflichten, sobald Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten ins Spiel kommen? Seminar-Werkzeug Baue ein Argument, nicht nur eine Meinung. These Stärkster Einwand Antwort auf den Einwand Argument mit Journey-Hilfe prüfen Quellen & Vertiefung Die folgenden Links stammen aus dem vom Nutzer bereitgestellten Ausgangsmaterial dieses Prototyps. Sie wurden hier nicht separat wissenschaftlich verifiziert. Wikipedia · Trolley-Problem ↗ DER SPIEGEL · Trolley-Problem ↗ Karrierebibel · Trolley-Dilemma ↗ Quora · 10 people to save 100 ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ Harvard-Level-Frage: Entwickle eine konsistente Position dazu, ob eine moralische Theorie die Differenz zwischen 100 und 10 berücksichtigen muss, ohne Menschen lediglich als aggregierbare Einheiten zu behandeln.
Gewählte Perspektive: Argument mit Journey-Hilfe prüfen Kontextbindung: sichtbare Auswahl 1 dieser Frage. Der Beginner kann hier zufrieden enden. Wer tiefer will, öffnet die philosophischen Probleme hinter der einfachen Weiche. Tun vs. Unterlassen Ist es moralisch relevant, ob du einen Schaden verursachst oder einen vermeidbaren Schaden geschehen lässt? Intention vs. Nebenfolge Ändert sich die Bewertung, wenn der Tod der 10 nicht dein Ziel, sondern eine vorhersehbare Nebenfolge ist? Aggregation Dürfen Menschenleben moralisch einfach addiert werden? Wenn nein: Wo liegt die Grenze? Unsicherheit Was passiert mit moralischen Pflichten, sobald Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten ins Spiel kommen? Seminar-Werkzeug Baue ein Argument, nicht nur eine Meinung. These Stärkster Einwand Antwort auf den Einwand Argument mit Journey-Hilfe prüfen Quellen & Vertiefung Die folgenden Links stammen aus dem vom Nutzer bereitgestellten Ausgangsmaterial dieses Prototyps. Sie wurden hier nicht separat wissenschaftlich verifiziert. Wikipedia · Trolley-Problem ↗ DER SPIEGEL · Trolley-Problem ↗ Karrierebibel · Trolley-Dilemma ↗ Quora · 10 people to save 100 ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ Harvard-Level-Frage: Entwickle eine konsistente Position dazu, ob eine moralische Theorie die Differenz zwischen 100 und 10 berücksichtigen muss, ohne Menschen lediglich als aggregierbare Einheiten zu behandeln.
Der Beginner kann hier zufrieden enden. Wer tiefer will, öffnet die philosophischen Probleme hinter der einfachen Weiche. Tun vs. Unterlassen Ist es moralisch relevant, ob du einen Schaden verursachst oder einen vermeidbaren Schaden geschehen lässt? Intention vs. Nebenfolge Ändert sich die Bewertung, wenn der Tod der 10 nicht dein Ziel, sondern eine vorhersehbare Nebenfolge ist? Aggregation Dürfen Menschenleben moralisch einfach addiert werden? Wenn nein: Wo liegt die Grenze? Unsicherheit Was passiert mit moralischen Pflichten, sobald Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten ins Spiel kommen? Seminar-Werkzeug Baue ein Argument, nicht nur eine Meinung. These Stärkster Einwand Antwort auf den Einwand Argument mit Journey-Hilfe prüfen Quellen & Vertiefung Die folgenden Links stammen aus dem vom Nutzer bereitgestellten Ausgangsmaterial dieses Prototyps. Sie wurden hier nicht separat wissenschaftlich verifiziert. Wikipedia · Trolley-Problem ↗ DER SPIEGEL · Trolley-Problem ↗ Karrierebibel · Trolley-Dilemma ↗ Quora · 10 people to save 100 ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ Harvard-Level-Frage: Entwickle eine konsistente Position dazu, ob eine moralische Theorie die Differenz zwischen 100 und 10 berücksichtigen muss, ohne Menschen lediglich als aggregierbare Einheiten zu behandeln.
Der Beginner kann hier zufrieden enden. Wer tiefer will, öffnet die philosophischen Probleme hinter der einfachen Weiche. Tun vs. Unterlassen Ist es moralisch relevant, ob du einen Schaden verursachst oder einen vermeidbaren Schaden geschehen lässt? Intention vs. Nebenfolge Ändert sich die Bewertung, wenn der Tod der 10 nicht dein Ziel, sondern eine vorhersehbare Nebenfolge ist? Aggregation Dürfen Menschenleben moralisch einfach addiert werden? Wenn nein: Wo liegt die Grenze? Unsicherheit Was passiert mit moralischen Pflichten, sobald Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten ins Spiel kommen? Seminar-Werkzeug Baue ein Argument, nicht nur eine Meinung. These Stärkster Einwand Antwort auf den Einwand Argument mit Journey-Hilfe prüfen Quellen & Vertiefung Die folgenden Links stammen aus dem vom Nutzer bereitgestellten Ausgangsmaterial dieses Prototyps. Sie wurden hier nicht separat wissenschaftlich verifiziert. Wikipedia · Trolley-Problem ↗ DER SPIEGEL · Trolley-Problem ↗ Karrierebibel · Trolley-Dilemma ↗ Quora · 10 people to save 100 ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ Harvard-Level-Frage: Entwickle eine konsistente Position dazu, ob eine moralische Theorie die Differenz zwischen 100 und 10 berücksichtigen muss, ohne Menschen lediglich als aggregierbare Einheiten zu behandeln.
Der Beginner kann hier zufrieden enden. Wer tiefer will, öffnet die philosophischen Probleme hinter der einfachen Weiche. Tun vs. Unterlassen Ist es moralisch relevant, ob du einen Schaden verursachst oder einen vermeidbaren Schaden geschehen lässt? Intention vs. Nebenfolge Ändert sich die Bewertung, wenn der Tod der 10 nicht dein Ziel, sondern eine vorhersehbare Nebenfolge ist? Aggregation Dürfen Menschenleben moralisch einfach addiert werden? Wenn nein: Wo liegt die Grenze? Unsicherheit Was passiert mit moralischen Pflichten, sobald Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten ins Spiel kommen? Seminar-Werkzeug Baue ein Argument, nicht nur eine Meinung. These Stärkster Einwand Antwort auf den Einwand Argument mit Journey-Hilfe prüfen Quellen & Vertiefung Die folgenden Links stammen aus dem vom Nutzer bereitgestellten Ausgangsmaterial dieses Prototyps. Sie wurden hier nicht separat wissenschaftlich verifiziert. Wikipedia · Trolley-Problem ↗ DER SPIEGEL · Trolley-Problem ↗ Karrierebibel · Trolley-Dilemma ↗ Quora · 10 people to save 100 ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ Harvard-Level-Frage: Entwickle eine konsistente Position dazu, ob eine moralische Theorie die Differenz zwischen 100 und 10 berücksichtigen muss, ohne Menschen lediglich als aggregierbare Einheiten zu behandeln.
Der Beginner kann hier zufrieden enden. Wer tiefer will, öffnet die philosophischen Probleme hinter der einfachen Weiche. Tun vs. Unterlassen Ist es moralisch relevant, ob du einen Schaden verursachst oder einen vermeidbaren Schaden geschehen lässt? Intention vs. Nebenfolge Ändert sich die Bewertung, wenn der Tod der 10 nicht dein Ziel, sondern eine vorhersehbare Nebenfolge ist? Aggregation Dürfen Menschenleben moralisch einfach addiert werden? Wenn nein: Wo liegt die Grenze? Unsicherheit Was passiert mit moralischen Pflichten, sobald Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten ins Spiel kommen? Seminar-Werkzeug Baue ein Argument, nicht nur eine Meinung. These Stärkster Einwand Antwort auf den Einwand Argument mit Journey-Hilfe prüfen Quellen & Vertiefung Die folgenden Links stammen aus dem vom Nutzer bereitgestellten Ausgangsmaterial dieses Prototyps. Sie wurden hier nicht separat wissenschaftlich verifiziert. Wikipedia · Trolley-Problem ↗ DER SPIEGEL · Trolley-Problem ↗ Karrierebibel · Trolley-Dilemma ↗ Quora · 10 people to save 100 ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ YouTube · vom Nutzer genannte Quelle ↗ Harvard-Level-Frage: Entwickle eine konsistente Position dazu, ob eine moralische Theorie die Differenz zwischen 100 und 10 berücksichtigen muss, ohne Menschen lediglich als aggregierbare Einheiten zu behandeln.
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Harvard-Level-Frage: Entwickle eine konsistente Position dazu, ob eine moralische Theorie die Differenz zwischen 100 und 10 berücksichtigen muss, ohne Menschen lediglich als aggregierbare Einheiten zu behandeln.
Tun vs. Unterlassen
Ist es moralisch relevant, ob du einen Schaden verursachst oder einen vermeidbaren Schaden geschehen lässt?
Intention vs. Nebenfolge
Ändert sich die Bewertung, wenn der Tod der 10 nicht dein Ziel, sondern eine vorhersehbare Nebenfolge ist?
Aggregation
Dürfen Menschenleben moralisch einfach addiert werden? Wenn nein: Wo liegt die Grenze?
Unsicherheit
Was passiert mit moralischen Pflichten, sobald Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten ins Spiel kommen?
Baue ein Argument, nicht nur eine Meinung.
Quellen & Vertiefung
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