Zusammenfassung

Ich gebe es zu: Meine ersten Impulse waren: Der Typ weiß nicht, was er tut. Geht gar nicht. Kapitalist ohne soziales Gewissen und so weiter.

Dann hat Kemmerich, der Kurzzeit-Ministerpräsident, einen Post gemacht, der reiner Populismus war. Ich dachte: Hau mal schnell einen raus. Doch dann wollte ich es genau machen und habe ein wenig geforscht.

Und wie im richtigen Leben gibt es hier Schatten und Licht. Das hier ist ausdrücklich keine Unterstützung für „mehr Milei wagen“. Denn wir unterscheiden uns von Argentinien in vieler Hinsicht mehr als ein Grottenolm von einer Rakete. Auch im Fußball, aber das ist ein anderes Thema.

Ich für meinen Teil habe immer gesagt: Abgerechnet wird nach frühestens fünf Jahren. Und ich muss sagen: Stimmt. Ich bin gespannt. Wir kennen das ja aus dem Fußball: erste Halbzeit super gespielt und dann doch noch verloren.

Meine Sichtweise auf Milei und Argentinien:

Milei hat Argentinien makroökonomisch deutlich stabilisiert. Das ist eher keine Propaganda, sondern durch Inflation, Haushalt und Wachstum belegbar. Er hat aber bislang weder ein breites Beschäftigungswunder noch eine stabile Investitionsökonomie geschaffen. Die sozialen Kosten der ersten Anpassungsphase waren enorm, die außenwirtschaftliche Stabilität bleibt fragil und sein Regierungsstil beschädigt teilweise Institutionen, die für nachhaltiges Wachstum entscheidend sind.

Mein natürlich ganz subjektives Urteil darüber, was Milei nach rund zweieinhalb Jahren erreicht hat:

  • Inflationsbekämpfung: klar Pro

  • Staatsfinanzen: klar Pro, aber teilweise schlechte Qualität der Kürzungen

  • Wachstum: verhalten Pro

  • Armutsentwicklung: inzwischen Pro, mit brutalem zwischenzeitlichem Einbruch

  • Arbeitsmarkt: eher Con

  • Lohnentwicklung: gemischt

  • Außenwirtschaft und Reserven: Con beziehungsweise fragil

  • Strukturreformen: gemischt bis Pro

  • Institutionen und Regierungsstil: Con

1. Inflation: Mileis größter Erfolg

Als Milei im Dezember 2023 übernahm, lag die monatliche Inflation bei 25,5 Prozent, die Jahresteuerung bei 211,4 Prozent. Ende 2024 waren es noch 2,7 Prozent im Monat und 117,8 Prozent im Jahr. Ende 2025 lag die Jahresteuerung bei 31,5 Prozent. Im Mai 2026 betrug die monatliche Inflation 2,1 Prozent und die Jahresteuerung 33,2 Prozent. [1] [2]

Bewertung: eindeutig Pro.

Eine Reduktion der Jahresteuerung von über 200 auf rund 33 Prozent ist eine massive Leistung. Noch wichtiger: Die Erwartung, dass das Haushaltsdefizit einfach wieder durch Geldschöpfung finanziert wird, wurde vorerst gebrochen.

Jedoch sind 33 Prozent Inflation keine Preisstabilität. Auch 2,1 Prozent im Monat wären bei dauerhafter Fortsetzung noch immer knapp 30 Prozent im Jahr. Milei hat die Inflationskatastrophe beendet, nicht die Inflation.

2. Staatsfinanzen: realer Erfolg, teilweise mit der Brechstange

Argentinien erzielte 2024 einen Primärüberschuss von ungefähr 1,8 Prozent des BIP und nach Zinszahlungen einen finanziellen Überschuss von rund 0,3 Prozent. 2025 folgten etwa 1,4 Prozent Primärüberschuss und 0,2 Prozent Gesamtüberschuss. Damit gelangen erstmals seit fast zwei Jahrzehnten zwei Primärüberschüsse in Folge. [2] [3]

Bewertung: klar Pro.

Ein Staat, der dauerhaft mehr ausgibt, als er einnimmt, keine normale Kapitalmarktfinanzierung mehr besitzt und sein Defizit über die Zentralbank deckt, kann die Inflation nicht dauerhaft stoppen. Mileis Haushaltswende war deshalb keine neoliberale Nebensache, sondern Voraussetzung für jede Stabilisierung.

Problematisch ist die Zusammensetzung. Die primären Staatsausgaben sanken 2024 real um rund 30 Prozent. Besonders stark betroffen waren Kapitalausgaben, Transfers an Provinzen, Subventionen und Renten. [4]

Subventionen und ineffiziente Ausgaben zu reduzieren, ist sinnvoll. Straßen, Netze, Schulen, Universitäten und funktionierende Provinzverwaltungen jahrelang auszuhungern, ist dagegen keine Reform, sondern Verschleiß staatlicher Substanz.

Milei hat bewiesen, dass Argentinien einen ausgeglichenen Haushalt erreichen kann. Er hat noch nicht bewiesen, dass dieser Haushalt mit einem funktionierenden Staat vereinbar ist.

3. Wachstum: echte Erholung, aber noch kein neues Wirtschaftsmodell

Das reale BIP wuchs 2025 um ungefähr 4,4 Prozent. Im ersten Quartal 2026 kamen noch 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr beziehungsweise 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal hinzu. [2] [5]

Bewertung: verhaltenes Pro.

Die Behauptung, Mileis Politik habe Argentinien dauerhaft in eine Depression gestürzt, ist nicht haltbar. Nach der Rezession kam eine deutliche Erholung.

Die Zusammensetzung ist allerdings ernüchternd. Im ersten Quartal 2026 entwickelten sich die Sektoren gegenüber dem Vorjahr so: [5]

  • Landwirtschaft: +18,1 Prozent

  • Fischerei: +27,5 Prozent

  • Bergbau: +12,3 Prozent

  • Finanzsektor: +7,5 Prozent

  • Bauwirtschaft: +2,5 Prozent

  • Industrie: −1,7 Prozent

  • Handel: −0,3 Prozent

  • Öffentliche Verwaltung: −1,4 Prozent

Das Wachstum kommt stark aus Landwirtschaft, Rohstoffen, Energie und Finanzwirtschaft. Das sind wichtige Sektoren, aber sie schaffen vergleichsweise wenige Arbeitsplätze. Die beschäftigungsintensiven Bereiche Industrie und Handel schwächeln.

Hinzu kommt ein Basiseffekt: Nach einem tiefen Einbruch sieht eine Erholung prozentual schnell beeindruckend aus. Auch gute Ernten und die Entwicklung von Vaca Muerta sind nicht ausschließlich Mileis Verdienst. Seine Politik hat die Rahmenbedingungen verbessert, aber Teile des Wachstums beruhen auf natürlichen Ressourcen, früheren Investitionen und Normalisierung.

4. Armut: zuerst Katastrophe, danach überraschend starke Verbesserung

Die Armutsquote entwickelte sich so: [6]

2. Halbjahr 2023: 41,7 Prozent; extreme Armut: 11,9 Prozent 1. Halbjahr 2024: 52,9 Prozent; extreme Armut: 18,1 Prozent 2. Halbjahr 2024: 38,1 Prozent; extreme Armut: 8,2 Prozent 1. Halbjahr 2025: 31,6 Prozent; extreme Armut: 6,9 Prozent 2. Halbjahr 2025: 28,2 Prozent; extreme Armut: 6,3 Prozent

Bewertung: zunächst massives Con, inzwischen ein relevantes Pro.

Im ersten Halbjahr 2024 wurden durch Abwertung, Preisfreigaben, Rezession und Kürzungen Millionen Menschen zusätzlich arm. Das war keine statistische Fußnote, sondern eine reale soziale Schocktherapie.

Danach sank die Armut jedoch nicht nur unter den Höchststand, sondern auch deutlich unter das Niveau vor Mileis Amtsantritt. Zwischen dem zweiten Halbjahr 2023 und dem zweiten Halbjahr 2025 fiel sie um 13,5 Prozentpunkte.

Der IWF führt die Verbesserung vor allem auf niedrigere Inflation, steigende Realeinkommen, die wirtschaftliche Erholung und gezieltere Sozialtransfers zurück. [7]

Trotzdem blieben im untersuchten urbanen Raum etwa 8,5 Millionen Menschen arm. Bei Kindern unter 15 Jahren lag die Armutsquote noch immer bei 41,3 Prozent. [6]

Die faire Bilanz lautet daher: Milei hat zunächst eine soziale Katastrophe verschärft, anschließend aber Bedingungen geschaffen, unter denen die Armut überraschend stark zurückging. Beide Aussagen sind gleichzeitig wahr.

5. Arbeitsmarkt: kein Beschäftigungswunder

Im ersten Quartal 2026 lag die Arbeitslosenquote bei 7,8 Prozent, die Unterbeschäftigung bei 11,1 Prozent und der Anteil informeller Beschäftigung bei 44,2 Prozent. Die Informalität stieg innerhalb eines Jahres um 2,2 Prozentpunkte. Gegenüber dem Vorjahr gab es bei Beschäftigung und Arbeitslosigkeit keine statistisch signifikante Verbesserung. [8]

Bewertung: eher Con.

Eine Wirtschaft kann wachsen, ohne ausreichend gute Arbeitsplätze zu schaffen. Genau das zeigen die Daten bislang. Rohstoff-, Agrar- und Finanzwachstum steigern das BIP, ersetzen aber keine breite industrielle und mittelständische Beschäftigungsdynamik.

Dass fast jeder zweite Erwerbstätige informell arbeitet, bedeutet geringe soziale Absicherung, unsichere Einkommen und schwache Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen. Hier hat Milei bislang keine überzeugende Wende geliefert.

6. Löhne: Die Durchschnittszahl täuscht

2025 stieg der gesamte Lohnindex um 38,2 Prozent bei einer Inflation von 31,5 Prozent. Rechnerisch entspricht das einem durchschnittlichen realen Plus von rund 5,1 Prozent. [1] [9]

Der registrierte private Sektor legte aber nur um 28,7 Prozent zu, der öffentliche Sektor um 28,9 Prozent. Damit verloren beide Gruppen real jeweils ungefähr zwei Prozent. Der Gesamtwert wurde insbesondere durch den statistisch sehr starken Anstieg der informellen Löhne von 87,9 Prozent nach oben gezogen. [9]

Bewertung: gemischt.

Die Realeinkommen erholen sich, aber nicht gleichmäßig. Wer nur den Gesamtindex nennt, zeichnet ein zu positives Bild. Beschäftigte im formellen Privatsektor und besonders Staatsbedienstete haben 2025 nicht von einer entsprechenden Reallohnerholung profitiert.

7. Außenwirtschaft: Mileis gefährlichste offene Flanke

2025 exportierte Argentinien Waren im Wert von etwa 87,1 Milliarden US-Dollar und importierte Waren für 75,8 Milliarden US-Dollar. Der Warenhandelsüberschuss lag damit bei rund 11,3 Milliarden US-Dollar. Allerdings stiegen die Importe um 24,7 Prozent, während die Exporte nur um 9,3 Prozent zunahmen. [10]

Der Leistungsbilanzsaldo drehte von ungefähr plus 0,9 Prozent des BIP 2024 auf minus 1,1 Prozent 2025. Gleichzeitig wurde das Ziel zum Aufbau der Netto-Devisenreserven Ende 2025 deutlich verfehlt. Bis Mai 2026 hatte die Zentralbank zwar mehr als 7,3 Milliarden US-Dollar gekauft; die Nettoreserven waren seit Jahresbeginn um etwa vier Milliarden US-Dollar gestiegen. Der IWF forderte dennoch einen entschlossenen weiteren Aufbau der außenwirtschaftlichen Puffer. [2] [11]

Bewertung: Con beziehungsweise noch nicht gelöst.

Das ist die klassische argentinische Gefahr: Eine stabilere Währung und steigende Einkommen erhöhen die Nachfrage nach Importen und Auslandsreisen. Wenn Exporte und Kapitalzuflüsse nicht mithalten, fehlen erneut Dollar.

Ein Staat kann einen Haushaltsüberschuss erzielen und trotzdem in eine Devisenkrise geraten. Mileis Modell ist erst dann wirklich stabil, wenn Argentinien positive Nettoreserven aus eigener Kraft aufbaut und nicht regelmäßig auf IWF-Geld angewiesen ist.

8. Energie, Bergbau und Deregulierung: berechtigter Optimismus

Der Energie- und Rohstoffbereich entwickelt sich stark. Landwirtschaft und Bergbau gehörten im ersten Quartal 2026 zu den wachstumsstärksten Sektoren. Bereits 2024 erreichte der Energiehandel einen Überschuss von 5,668 Milliarden US-Dollar, den höchsten seit 18 Jahren. [5] [12]

Bewertung: Pro, aber nicht ausschließlich Mileis Verdienst.

Weniger Kapitalverkehrskontrollen, klarere Regeln und Investitionsanreize können Vaca Muerta, Lithium, Kupfer und Agrarwirtschaft erheblich stärken. Das eröffnet Argentinien erstmals seit Langem die Chance, seinen strukturellen Dollarmangel zu überwinden.

Aber Vaca Muerta wurde nicht von Milei entdeckt und die dafür notwendige Infrastruktur wurde über viele Jahre aufgebaut. Entscheidend ist, ob der Rohstoffboom in Infrastruktur, Produktivität, Industrie und Bildung übersetzt wird oder lediglich eine kleine exportorientierte Wohlstandsinsel schafft.

9. Institutionen: Hier ist die Bilanz klar negativ

Argentinien gilt weiterhin als freie Demokratie und erhält bei Freedom House 85 von 100 Punkten. Es ist also falsch, Milei schlicht als Diktator zu bezeichnen. [13]

Gleichzeitig gibt es eindeutige Warnsignale:

  • Ernennung zweier Kandidaten für den Obersten Gerichtshof per Dekret als Richter auf Zeit, nachdem ihre Bestätigung im Senat ausgeblieben war [14]

  • eine per Dekret enger gefasste Definition öffentlicher Information [15]

  • aggressive persönliche Angriffe auf Journalisten und Medien [16]

  • massive Konflikte mit Universitäten und Wissenschaft [13]

  • Verschlechterung im Pressefreiheitsranking auf Platz 98 von 180 [16]

  • Korruptionswahrnehmungsindex weiterhin nur 36 von 100 Punkten, Platz 104 von 182 [17]

Bewertung: Con.

Ein Präsident darf Medien kritisieren und den Staat radikal reformieren. Aber persönliche Einschüchterung, die Umgehung regulärer parlamentarischer Verfahren und die Behandlung jeder Kontrolle als feindlichen Angriff sind keine wirtschaftlichen Reformen.

Gerade ein Land wie Argentinien braucht berechenbare Institutionen. Investoren benötigen keine allmächtige Führungsfigur, sondern unabhängige Gerichte, transparente Regeln und Verträge, die auch nach dem nächsten Regierungswechsel gelten.

10. Schluss: Die schonungslose Schlussfolgerung

Die linke Erzählung, Milei habe Argentinien lediglich ruiniert, ist durch die Zahlen widerlegt. Inflation, Haushalt, Wachstum und inzwischen auch Armut haben sich substanziell verbessert.

Die libertäre Erfolgserzählung ist ebenfalls verfrüht. Argentinien hat weiterhin rund 33 Prozent Inflation, unzureichende außenwirtschaftliche Puffer, steigende Informalität, schwache Industrie, hohe Kinderarmut und eine Regierung, die institutionelle Grenzen gerne als lästige Hindernisse behandelt.

Milei hat Phase eins geschafft: den unmittelbaren fiskalischen und inflationären Absturz stoppen.

Phase zwei ist offen: private Investitionen, produktive Arbeitsplätze, steigende formelle Einkommen, robuste Devisenreserven und funktionierende öffentliche Infrastruktur.

Meine Bewertung bis Juli 2026:

  • Makroökonomische Stabilisierung: 8 von 10

  • Wachstum und Strukturwandel: 6 von 10

  • Soziale Entwicklung: 5,5 von 10

  • Arbeitsmarkt: 4 von 10

  • Institutionelle Qualität: 4 von 10

  • Gesamtbilanz: ungefähr 6 von 10

Damit ist Milei bislang weder der angekündigte Retter noch der behauptete Zerstörer. Er hat einen bemerkenswerten ersten Sanierungsschritt geschafft. Ob daraus ein dauerhaft erfolgreiches Modell wird oder lediglich die nächste kurze argentinische Stabilisierung vor der nächsten Devisenkrise, ist noch vollkommen offen.

Quellenverzeichnis

Leitgedanke[1] Instituto Nacional de Estadística y Censos. Índice de precios al consumidor, historische Berichte bis Mai 2026.
Leitgedanke[2] International Monetary Fund. IMF Executive Board Completes Second Review of the Extended Arrangement under the Extended Fund Facility and Concludes 2026 Article IV Consultation with Argentina. 21. Mai 2026.
Leitgedanke[3] Ministerio de Economía de Argentina. Resultado fiscal 2025. 16. Januar 2026.
Leitgedanke[4] International Monetary Fund. Argentina: Request for an Extended Arrangement under the Extended Fund Facility. April 2025.
Leitgedanke[5] Instituto Nacional de Estadística y Censos. Informe de avance del nivel de actividad, primer trimestre de 2026. Juni 2026.
Leitgedanke[6] Instituto Nacional de Estadística y Censos. Incidencia de la pobreza y la indigencia en 31 aglomerados urbanos, segundo semestre de 2025. März 2026.
Leitgedanke[7] International Monetary Fund. Argentina: Request for an Extended Arrangement under the Extended Fund Facility, Ausführungen zu Armut und Sozialhilfe. April 2025.
Leitgedanke[8] Instituto Nacional de Estadística y Censos. Mercado de trabajo, primer trimestre de 2026. Juni 2026.
Leitgedanke[9] Instituto Nacional de Estadística y Censos. Índice de salarios, diciembre de 2025. April 2026.
Leitgedanke[10] Instituto Nacional de Estadística y Censos. Intercambio comercial argentino, diciembre de 2025. Januar 2026.
Leitgedanke[11] International Monetary Fund. Argentina: 2026 Article IV Consultation and Second Review under the Extended Arrangement. Mai 2026.
Leitgedanke[12] Secretaría de Energía de Argentina. En 2024 Argentina tuvo el superávit energético más alto de los últimos 18 años. Januar 2025.
Leitgedanke[13] Freedom House. Freedom in the World 2026: Argentina.
Leitgedanke[14] Poder Ejecutivo Nacional. Decreto 137/2025: nombramientos en comisión für den Obersten Gerichtshof. 25. Februar 2025.
Leitgedanke[15] Poder Ejecutivo Nacional. Decreto 780/2024 zur Regulierung des Zugangs zu öffentlichen Informationen. 30. August 2024.
Leitgedanke[16] Reporters Without Borders. Argentina, World Press Freedom Index 2026.
Leitgedanke[17] Transparency International. Corruption Perceptions Index: Argentina, 2025.